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Vor ein Paar Tagen kehrte ich endlich nach Japan zurück. Es gibt so viele Sache zu erledigen, die ich ein ganzes Jahr ließ, dass ich seitdem etwas langes nicht schreiben kann. Aber am letzten Tag im japanischen Schuljahr 2017 möchte ich mich hier noch einmal bei allen bedanken, die ich während dieses einen Jahres in Europa wiedersah, neu kennenlernte und zufälligerweise einmalig traf. Die solchen Leute, die bei mir während dieses einen Jahr in Europa half, sind so viel, dass ich leider nicht die allen Namen aufrufen kann. Doch ich müsste zunächst Prof. Dr. Hubert Knoblauch an der technischen Universität Berlin namentlich Dank sagen, der sich als mein Betreuer um mich kümmerte und viele gute Gelegentheiten zur Studie gab. Von ihm lernte ich auch eine lebendige Geschichte der phänomenologischen Soziologie und eine neue Forschungsmetheode der Videoanalyse. Und auch meinen Kollegen und Kolleginnen, die ich sich immer lustig unterhielt, am Institut für Soziologie an der Technischen Universität Berlin; allen, die mir viele über deusches alltägliches Leben lehrten, bei einem tollen Bierladen Beerbaboon in „meinem Kiez“; allen in Deutschkursen, die aus verschiedenen Ländern kommen; allen alten Freunden und Freundinen in Deutschland, Österreich, Serbien und in ganz Europa, die mich in vielen Hinsichten unterstützten; allen netten im TU Gästehaus, die mir halfen; und allen Leuten, mit denen ich in Konferenzen, auf der Straße, in Kneipen, in Zügen oder so durch Zufall sprache, soll ich von Herzen danken. Ohne Euch wäre mein so fruchtbares eines Jahr unmöglich gewesen. Überall wurde ich immer von Eurer Hilfe und Freudlichkeit unterschützt und dadurch wurde mein Leben in Europa wörtlich jeden Tag voll mit neuen Entdeckungen. Alles, was ich mit Euch erlebte oder durch Euch lernte, ist unvergesslich. Sogar, phänomenologisch gesagt, gehörten schon alle von Euch zu meiner Lebenswelt. Deswegen glaube ich stark, dass wir uns sicherlich in der nahen Zukunft wiedersehen können. Darauf mich freuend fange ich das neue Schuljahr ab morgen mit mehr Mühe an, glaube ich im Campus der Universität Kumamoto, in dem Kirschen blühen. Vielen vielen Dank.

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Heute meldete ich mich endlich bei der Behörde ab. Dadurch wurde ich offiziell schon kein Berliner, obwohl sich meine Seele immer noch in Berlin befand. Nach dem Verfahren machte ich einen kleinen Spaziergang im Schlossgarten Charlottenburg, der in der Nähe von mir liegt. Heute morgen schneite es und eine dünne Schicte des Schnees blieb noch bis zum Sonnenuntergang. Wegen der Kälte gab es im Garten weniger als üblich.

Wahrscheinlich ist das der letzte Schnee in diesem Winter.
Bald wird wieder der Frühling.

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